Aktuell

Ü30-Freizeitkick Fußball startet voraussichtlich erst am 8. September

Der Freizeitkick kann leider nicht wie ursprünglich angekündigt schon am Mittwoch, 1. September starten. Wir hoffen, dass wir eine Woche später am Mittwoch, 8. September beginnen können. Das hängt allerdings noch davon ab, ob an diesem Tag ein Fußballheimspiel der 1. Mannschaft nachgeholt werden muss.

Beginn ist um 18:30 Uhr auf dem Rasenplatz an der Werntalhalle. Es ist vorab keine Anmeldung erforderlich. Einfach kommen und mitkicken! Die entsprechend gültigen Hygienevorschriften vor Ort gilt es einzuhalten.

Wir freuen uns über jeden Spieler, der Lust am Fußball und Freude an einem Trainingsspiel hat.


Es geht wieder los: Zumba Kurs in der Werntalhalle startet

Fit halten zu flotter Musik und heißen Rhythmen: Am Sonntag, 5. September startet der Zumbakurs in der Werntalhalle wieder.

Der Kurs findet immer sonntags von 10 – 11 Uhr in der Werntalhalle in Thüngen statt. (ausgenommen am 12. September). Präsenzkurs solange es die aktuellen Bestimmungen erlauben, ansonsten geht es online weiter!

Einmal „Schuppern“ ist gratis, danach kostet die Einzelstunde für Mitglieder 2 € (Nichtmitglieder:4 €). Eine Fünferkarte gibt es für 7,50 € (Nichtmitglieder: 15  €) und eine Zehnerkarte für 14 € (Nichtmitglieder: 28 €).

Der Zutritt in die Innenräume ist nach der aktuell geltenden 3G-Regel nur für Geimpfte, Genesene und Getestete gestattet. Wir bitten dies zu beachten!

Wir freuen uns auf Euer kommen! Let´s Party, let´s Zumba!

(Weitere Infos und Anmeldung: Conny Patterson, Zumba-Instructor: 0171/17 47 863).


Hygienemaßnahmen beim Betreten der Halle und des Sportgeländes

Liebe Sportlerinnen und Sportler, liebe Besucher,

wir bitten Euch um die Einhaltung folgender Verhaltensmaßnahmen:

  • Nicht gestattet ist der Zutritt zu unseren Anlagen für:

- Personen, die in den letzten 14 Tagen Kontakt zu COVID-19-Fällen hatten.

- Personen mit Erkältungssymptomen (Husten, Schnupfen, usw.).

Sollten Nutzer unserer Sportanlagen während des Aufenthalts Symptome entwickeln, müssen diese umgehend das Sportgelände verlassen.

  • Der Zutritt in die Innenräume ist nach der aktuell geltenden 3G-Regel nur für Geimpfte, Genesene und Getestete gestattet.
  • Beim Betreten und Verlassen der Sportanlage und in geschlossenen Räumlichkeiten muss eine FFP2-Maske getragen werden, ausgenommen davon sind Sportausübung, beim Duschen und wenn ein fester Sitzplatz eingenommen wird. Ebenso müssen Zuschauer grundsätzlich eine FFP2-Maske Unter freiem Himmel entfällt die Maskenpflicht am Sitzplatz.
  • Oberstes Gebot ist die Einhaltung der Mindestabstandsregel von 1,5 Metern zwischen Personen im In- und Outdoorsportstättenbereich, einschließlich Sanitäranlagen, sowie beim Betreten und Verlassen der Sportstätten.

Die Gruppengröße ist so zu wählen, dass der Mindestabstand eingehalten werden kann. Gegebenenfalls ist die Teilnehmerzahl entsprechend zu begrenzen. Personen, die nach den aktuell geltenden Regelungen von den Kontaktbeschränkungen befreit sind (z.B. Familienangehörige eines Haushaltes), brauchen die Abstandsregel untereinander nicht zu befolgen.

  • Duschen und Umkleiden dürfen unter Einhaltung des Mindestabstands genutzt werden. Bitte immer auf ausreichende Lüftung achten!
  • Die WC-Anlage darf unter Einhaltung des Mindestabstands genutzt werden.
  • Vor jedem Training müssen sich die Teilnehmer in eine Anwesenheitsliste Dies gilt auch für Zuschauer!
  • Vor und nach dem Training müssen sich Teilnehmer und Trainer die Hände Ebenso sind die verwendeten Sportgeräte vor und nach der Benutzung zu desinfizieren.
  • Bei gruppenbezogenen Trainingseinheiten/-kursen innerhalb des Gebäudes ist für ausreichende Belüftung zu sorgen (z. B. 3 bis 5 Minuten alle 20 Minuten). Diese erfolgt ausschließlich durch Öffnen der Türen. Ein Betrieb der Lüftungsanlage in der Halle ist nicht gestattet.
  • Zwischen zwei Trainingseinheiten verschiedener Gruppen ist eine Pufferzeit von 10 Minuten einzuplanen, um ein Aufeinandertreffen der Gruppen zu vermeiden. Zwischen den Trainingseinheiten muss die Halle ausreichend gelüftet
  • Die Trainerinnen und Trainer sind berechtigt, bei Nichteinhaltung der genannten Maßnahmen, Teilnehmer von unseren Sportanlagen zu verweisen.

Weitere Informationen findet Ihr in der 13. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung:
13. BayIfSMV: Dreizehnte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (13. BayIfSMV) Vom 5. Juni 2021 (BayMBl. Nr. 384) BayRS 2126-1-17-G (§§ 1–29) - Bürgerservice (gesetze-bayern.de)


Festschrift zum Download

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"Entstehung des Sportheims" zum Download

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Corona lässt Veranstaltungen zum 100jährigen Jubiläum des FC Thüngen fraglich erscheinen

Die weißen Paneele am Sportheim und die silberfarbenen an der Halle sind schon angebracht. So präsentiert sich das Gebäude des FC 1920 Thüngen seit Anfang des Jahres. Viele Feinarbeiten wie z.B. die Fenstereinfassungen fehlen noch, doch aktuell müssen die

Es war alles so gut vorbereitet: Am 21. März hätte der Kommersabend zum 100jährigen Bestehen des FC Thüngen stattfinden sollen. Die Einladungen waren raus, das Programm stand, das Catering war bestellt. Dann breitete sich das Corona-Virus auch in Deutschland rasant aus und sämtliche Planungen wurden zunichte gemacht. Der Kommersabend musste kurzfristig abgesagt werden und ob die weiteren Veranstaltungen im Jubiläumsjahr stattfinden können, ist auch noch fraglich.
Für den 26. bis 28. Juni ist ein Sportwochenende unter anderem mit einem Fußballturnier - dem „Herzog-Cup“ - und einem Tischtennisturnier vorgesehen. Und für das Kirchweihwochenende vom 25. bis 28. September wurden anlässlich des Vereinsjubiläums so namhafte Musikgruppen wie der „Aalbachtalexpress“ und die „Bayern-1-Band“ verpflichtet. „Das steht jetzt alles noch in den Sternen.“, fasst Vorsitzender Christopher Heafey die derzeitige Situation zusammen. Aufmerksam verfolgt er gemeinsam mit seinen gleichberechtigten Vorstandskollegen Roland Kosikors und Hans Eitel die aktuellen Entwicklungen und die Entscheidungen der Bayerischen Staatsregierung. „Wenn die Veranstaltungen nicht stattfinden können, brechen unserem Verein ganz wesentliche Einnahmen weg.“, unterstreicht Eitel die prekäre Situation. Und gerade das Kirchweihfest stelle neben den Faschingsveranstaltungen die wichtigste Einnahmequelle im Jahr dar, ergänzt Kosikors.
Dabei benötigt der FC Thüngen auch im Jubiläumsjahr jeden Cent. Denn die Sanierung der Werntalhalle ist noch lange nicht abgeschlossen. Die Arbeiten waren gut vorangekommen und man hatte gehofft, die Halle zum Kommersabend auch von außen schon weitestgehend saniert präsentieren zu können. Seit vergangenem Sommer waren Helfer zugange, die Außenpaneele anzubringen – silberfarbene für den Hallentrakt, weiße für das Sportheim. „Natürlich wäre es schön gewesen, wenn die Außensanierung schneller von statten gegangen wäre,“ erklärt Vorsitzender Hans Eitel, der die Arbeiten koordiniert und selbst immer vor Ort mitarbeitet. Doch der FC Thüngen hat sich bewusst für die Verkleidung des Gebäudes mit Paneelen entschieden, um die Arbeiten weitestgehend in Eigenleistung ausführen zu können. Das wiederum dauert seine Zeit, spart dem Verein im Gegensatz zu einem neuen Putz aber eine Menge Geld. Denn dieser hätte nur mit Hilfe einer Fachfirma aufgetragen werden können.
Allerdings verlangten die fachgerechte Isolierung und Verkleidung der Halle mehrere Arbeitsgänge. „Wir wollen durch die Sanierung schließlich nicht nur ein optisch ansprechenderes Gebäude schaffen, sondern auch deutlich mehr Energie einsparen, was neben der neuen Heizungsanlage auch eine ausreichende Isolierung des Gebäudes voraussetzt.“, so Eitel.
Zunächst wurde also eine Schicht Styropor zur Wärmedämmung angebracht, anschließend Schienen an den Außenwänden zur Befestigung der Paneele montiert und dann erst konnten die Paneele angebracht werden. Zuvor hatte Hans Eitel die genauen Maße der Halle einschließlich der Aussparungen für Fenster, Türen und Vorsprünge ermitteln müssen, um die Paneele möglichst passgenau liefern zu lassen und Sohn Stefan musste die elektrischen Leitungen (z.B. für die spätere Außenbeleuchtung) an Ort und Stelle legen.
Während es an der Fassade der Halle in großen Schritten voranging, waren die Helfer bei der Verkleidung des Sportheims noch einmal besonders gefordert, denn hier werden die Paneele immer wieder von Fenstern unterbrochen. Viel Fläche ließ sich da an einem Tag nicht machen. Trotzdem waren beide Gebäudeteile bei Winteranbruch schon einmal „warm eingepackt“.
„Wir hoffen natürlich, dass wir bald an unserer Halle weiterarbeiten können. Das Material für die Fenstereinfassungen ist bereits angeliefert. Da ist noch viel Feinarbeit gefordert.“, erklärt Eitel und hofft, dass sich dafür dann auch noch weitere Helfer finden lassen, um die Arbeit auf möglichst viele Schultern verteilen zu können.
Im Zuge der Erneuerung der Außenfassade wurde beschlossen, auch die Terrasse vor dem Sportheim zu erneuern. Das Pflaster hätte ohnehin für die Sanierung der dortigen Kellerschächte entfernt werden müssen, so dass man sich gleich für einen (kostengünstigen) neuen Belag entschieden hat.
Und auch die Fußballer haben an der Außenanlage Hand angelegt: Die neue Zuschauertribüne ist zwar noch nicht ganz fertig gestellt, wurde aber bei Heimspielen in der Hinrunde bereits rege genutzt. Und neben der Tartanbahn wurde eine Fläche ausgeschoben, um hier am Rand einmal die Fußballtore lagern zu können, ohne die Nutzung der Bahn für den Schulsport zu behindern. Auch diese Arbeiten ruhen aktuell. Doch nach aktuellem Stand kann der Spielbetrieb aufgrund von Corona ohnehin erst wieder im Herbst aufgenommen werden. Noch aber bleibt eine kleine Hoffnung, dass das geplante Sportwochenende zum Vereinsjubiläum Ende Juni stattfinden kann. Und dann wäre es schön, wenn der Außenbereich soweit fertig wäre, dass Zuschauer und Gäste hier bewirtet werden könnten, während sie endlich wieder einmal spannende Fußballspiele verfolgen können. Bis dahin versuchen sich die Fußballer mittels „Cybertraining“ wenigstens etwas fit zu halten. Per live Video werden sie von ihren Trainern Frederic Brendel und Jochen Rettner animiert, Zuhause Übungen zu absolvieren. Auch wenn ab dieser Woche zumindest wieder in Kleingruppen trainiert werden darf: Der normale Trainingsbeginn wird sicher noch einige Zeit auf sich warten lassen.

"mini-Meisterschaft" in der Grundschule

Bereits seit neun Jahren besteht eine Arbeitsgemeinschaft zwischen der Grundschule Thüngen und der Tischtennisabteilung des FC. Auch im vergangenen Jahr hatten die Schülerinnen und Schüler aller Klassen wieder Gelegenheit im Rahmen des Sportunterrichts in jeweils vier Doppelstunden die wichtigsten Grundschläge des Tischtennisspiels zu lernen und zu trainieren. Mitte Januar stellten nun 40 von ihnen ihr Können bei den vom Deutschen Tischtennisbund geförderten mini-Meisterschaften unter Beweis. Unter der Leitung von Gerlinde und Hans Eitel wurden zunächst in Gruppenvorrundenspielen und danach in k.o.- Endrundenspielen die Meister der Altersklasse III (Jahrgänge 2011 und älter) und der Altersklasse II (Jahrgänge 2009 und 2010) ermittelt.
In der Altersklasse III siegte bei den Mädchen Leni Deißenberger, Platz 2 holte sich Lucy Klett und Platz 3 Anna Aslanidis und Marie Fischer. Bei den Jungen kam Julian Sauer auf Platz 1, gefolgt von Linus Heuler. Platz 3 belegten Florian Gitschner und Finn Seitz.
In der Altersklasse Mädchen II gewann Chrysa Härtel, Platz 2 holte sich Alina Brater und Platz 3 erspielten sich Anna Fiolka und Clarissa Pregitzer. Bei den Jungen siegte in dieser Altersklasse Andreas Aslanidis, Platz 2 sicherte sich Sebastian Jadron und auf Platz 3 kamen Elias Steiner und Carlson Keller.
Doris Weinmann, Rektorin der Grundschule Thüngen, lobte in der Siegerehrung den Eifer und das Können der Schülerinnen und Schüler und übereichte an die erfolgreichsten Medaillen und Urkunden. Alle Endrundenteilnehmer erhielten darüber hinaus kleine Sachpreise.


Foto (Hans Eitel): Rektorin Doris Weinmann nahm die Siegerehrung bei der „mini-Meisterschaft“ im Tischtennis an der Grundschule Thüngen vor. Das Foto zeigt die Teilnehmerinnen und -teilnehmer der Endrunde.



FC - Nachrichten

FC Thüngen mit der Silbernen Raute des DFB ausgezeichnet

Von Andrea Stiel

Der FC 1920 Thüngen darf sich über die höchste Auszeichnung des Deutschen Fußball-Bundes für Fußballvereine freuen. Anlässlich des Kirchweihfestes überreichte der Kreisehrenamtsbeauftragte des Fußballkreis Würzburg, Ludwig Bauer, die „Silberne Raute“, um die sich Vorsitzender Roland Kosikors und die Ehrenamtsbeauftragte des FC Thüngen, Lissy Hennig, erfolgreich beworben hatten.

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Jahreshauptversammlung 2019

Von Andrea Stiel

Sportlich und wirtschaftlich läuft es beim FC 1920 Thüngen
gut. Dies wurde bei der Jahreshauptversammlung einmal
mehr deutlich. Dass dies auch in den kommenden zwei Jah-
ren so bleibt, dafür will sich die Vorstandschaft einsetzen, die
bei den turnusgemäßen Neuwahlen in ihren Ämtern bestätigt
wurde.

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